Montag, 21. Mai 2018

Rezension - Das zweite Gesicht

Rachel Urquhart
Das zweite Gesicht
Roman

Originaltitel: The Visionist
Originalverlag: Simon & Schuster
Aus dem Englischen von Almuth Carstens
Deutsche Erstausgabe

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-442-71482-7
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: btb 
Erscheinungstermin: 10. April 2017









Kurzbeschreibung: 

Massachusetts 1842: Die 15-jährige Polly zündet die heimische Farm an, ihr brutaler Vater kommt in den Flammen um. Polly und ihr Bruder müssen fliehen und finden Zuflucht in einer Shaker Gruppe. In dieser religiösen Gemeinschaft mit strengen Regeln wähnt sich Polly sicher vor den Nachstellungen des Privatdetektivs Simon Pryor, der den Fall aufklären soll. In der jungen Shaker-Schwester Charity findet sie eine Freundin und Verbündete. Doch als Polly sich in den Augen der Gemeinschaft als „Seherin“ erweist, als eine Auserwählte mit mystischen Visionen, beobachtet man sie auch hier mehr als genau. Wird Polly unter diesen Umständen weiter ihre wahre Geschichte verheimlichen können?

Meine Meinung: 

Die 15jährige Polly zündet die Farm ihrer Familie an, in der ihr brutaler Vater umkommt. Sie und ihr Bruder finden Zuflucht bei einer Shaker-Grupper. Dort freundet sich Polly mit Charity an und schon bald erwaist sich Polly in den Augen der Gemeinschaft als "Seherin" mit mystischen Visionen...

Ich interessiere mich sehr für verschiedene Religionen und auch für Sekten, so kam ich an "Das zweite Gesicht" nicht vorbei.

Die Protagonisten, allen voran Polly, Charity und der Ermittler Simon Pryoer sind gut und authentisch ausgearbeitet.

Rachel Urquhat hat sehr gut recherchiert und so erfuhr ich viel über die Shaker-Gemeinde, was mich sehr gefesselt hat und ich auch als unheimlich interessant empfand. Es ist schwer, diesen historischen Roman zu rezensieren ohne zu spoilern, weswegen ich auch nicht allzu viel über die Story selbst erzählen möchte.

Auf "Das zweite Gesicht" muss man sich einlassen können und über einige Längen, gerade im mittleren Teil des Romans, hinwegsehen können. Wer hier einen rasant erzählten Roman vermutet, ist völlig fehl am Platz. Vielmehr besticht dieser Roman durch starke Persönlichkeiten und einem nicht alltäglichen und interessanten Thema!
 


Rezension - Be my Girl

Nina Sadowsky
Be my Girl
Psychothriller

Originaltitel: Just Fall
Originalverlag: Ballantine Books, New York 2016
Aus dem Amerikanischen von Andrea Brandl
Deutsche Erstausgabe

Paperback, Klappenbroschur, 336 Seiten, 13,5 x 20,6 cm
ISBN: 978-3-328-10004-1
€ 13,00 [D] | € 13,40 [A] | CHF 18,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Penguin
Erscheinungstermin: 13. Februar 2017






Kurzbeschreibung: 

Ellie und Rob sind das perfekte Paar. Gut aussehend, erfolgreich, bis über beide Ohren verliebt. Aber nur Augenblicke nach dem Jawort scheint alles in Scherben zu liegen. Rob verbirgt eine entsetzliche Vergangenheit. Je mehr Ellie erfährt, desto tiefer wird sie in einen Strudel aus Lügen und Verrat gezogen, der ihrer beider Leben bedroht. Wer ist der Mann, den sie geheiratet hat? Und wie weit will sie gehen, um ihre Liebe zu retten? Denn Rob ahnt nicht, dass auch sie nicht ehrlich zu ihm war …

Meine Meinung: 

Ellie und Rob sind mehr als ein perfektes Paar. Gutaussehend, erfolgreich und schwer verliebt. Kaum verheiratet, scheint sich plötzlich alles zu wenden. Rob verbirgt eine furchtbare Vergangenheit und auch Ellie scheint nicht immer ehrlich gewesen zu sein...

Der Psychothriller wird auf unterschiedlichen Zeitebenen, "Damals" und "Heute" erzählt.  Ich war schnell an das Buch gefesselt und wollte unbedingt erfahren, was da alles zu Tage befördert wird.

Zu den Protagonisten war ich, trotz detaillierte Beschreibung, sehr distanziert. Leider war ich etwas verwirrt, durch die teilweise abrupten Zeitwechsel. Dann und wann habe ich mich dabei ertappt, dass ich nicht wusste, wer da jetzt eigentlich erzählt, was wirklich anstrengend war und meinen Lesefluss dann doch unterbrochen hat, sodass ich das Buch beiseite legen musste, um nach ein paar Tagen das aktuelle Kapitel wieder von vorne zu lesen.

Die Autorin baut Wendungen ein, mit denen ich nicht immer gerechnet habe und auch das Ende war für mich überraschend.

So kann ich für "Be my Girl" gerne eine Leseempfehlung geben, wenn man dann auch dranbleibt!







Rezension - Alles, was ich nicht erinnere

Jonas Hassen Khemiri
Alles, was ich nicht erinnere
Roman

Originaltitel: ALLT JAG INTE MINNS
Originalverlag: Bonnier förlag
Aus dem Schwedischen von Susanne Dahmann

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 336 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
ISBN: 978-3-421-04724-3
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: DVA Belletristik
Erscheinungstermin: 13. März 2017







Kurzbeschreibung: 

Welchen Preis zahlen wir, um nicht allein zu sein?
Samuel hat so viele Gesichter, wie ihn Menschen kennen. Nun lebt er nur noch in der Erinnerung aller, und jeder erinnert sich anders an diesen schmächtigen jungen Mann, der ein fürsorglicher Enkel, großzügiger Freund und hingebungsvoller Liebhaber war – bis zu jenem Tag, an dem er den alten Opel seiner Großmutter in voller Fahrt gegen einen Baum lenkt. War es ein Unfall oder Selbstmord? Die einen sagen, dass Samuel sich hat rächen wollen an seiner großen Liebe Laide, die sich nun immer an ihn erinnern muss. Die anderen sagen, dass das alles nie passiert wäre, hätte sich Samuels bester Freund, der geldgierige Vandad, nicht eingemischt. Was nur ist tatsächlich passiert?
›Alles, was ich nicht erinnere‹ ist wie eine rasante Fahrt durch das heutige Stockholm, bei der Schicksale aufeinanderprallen. So setzt sich ein facettenreiches Bild zusammen von einem Menschen auf der Flucht vor sich selbst – ein mitreißender Roman über Gewalt und Liebe, Leidenschaft und Verlust in unserer hypersensiblen Zeit.

Meine Meinung: 

Samuel fährt mit der Auto seiner Großmutter gegen einen Baum und verunglückt tödlich. Selbstmord? Unfall? Das versucht ein Journalist in Gesprächen mit Verwandten und Freunden Samuels ans Licht zu bringen.

"Alles, was ich nicht erinnere" ist ein sehr anspruchsvoller und berührender Roman, den man nicht mal einfach so wegliest.Samuel wurde von all diesen Menschen unterschiedlich wahrgenommen, was die Frage aufwirft, wie gut kennen wir einen nahestehenden Menschen wirklich?

Der Roman spielt in Stockholm mit seinen Asylproblemen und illegalen Einwanderern. Der Autor hat hier einen komplexen Roman geschrieben, der schon einiges an Konzentration von seinen Lesern fordert.

Die Interviewten sind unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichen Schichten und ob man diesen glaubt oder nicht, muss man selber entscheiden. Fakt ist, dass uns hier ein Bild von einem zerissenen, jungen Mann gezeigt wird, was mich sehr berührt hat.

Ich gebe für "Alles, was ich nicht erinnere" eine absolute Leseempfehlung! Man sollte sich einiges an Zeit nehmen für diesen intensiv erzählten Roman, der auch lange nach dem esennoch nachdenklich macht!

Rezension - Der Todesmeister


Thomas Elbel
Der Todesmeister
Thriller

Originalausgabe

Taschenbuch, Klappenbroschur, 512 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-7341-0414-5
€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blanvalet 
Erscheinungstermin: 20. November 2017










Kurzbeschreibung: 

Er fängt sie. Er filmt sie. Er foltert sie. Er ist der Meister des Todes.
An der Oberbaumbrücke wird die Leiche eines jungen Mädchens angespült. Der Körper weist grausame Folter- und Missbrauchsspuren auf. Es handelt sich um die Nichte des Berliner Justizsenators, und sie scheint nicht das einzige Opfer zu sein: Im Internet tauchen Videos auf, in denen junge Frauen auf perverse Weise zu Tode gequält werden. Viktor von Puppe, frisch aus dem Innenministerium zum Berliner LKA gewechselt, und seine Kollegen stehen unter Druck, doch in höheren Kreisen scheint nicht jeder an einer Aufklärung interessiert zu sein …

Meine Meinung:

Ich hatte arge Probleme in die Story reinzukommen. Viktor von Puppe - der natürlich ein Geheimnis verbirgt -  seine neuen Kollegen Begüm und Kenji waren mit allesamt unsymphatisch. Die Sprache in diesem Thriller hat mir einfach nicht gefallen. Dann und wann fällt mal ein sexistischer , flacher Spruch, was mir überhaupt nicht gefallen hat und diese Story, meiner Meinung nach, auch nicht nötig gehabt hätte. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.

Die eigentliche Story ist nämlich durchaus spannend! Der Autor baut Wendungen ein, die der Geschichte Tempo verleihen. Versteht sich von selbst, dass einem in einem Thriller grausige Morde begegnen was, meiner Meinung nach, schon starke Nerven erfordert. Schade, dass sich die Story ab und an mal in Nebengeschichten verliert, zwar dadurch nicht langweilig wird aber schon ein paar Längen aufwaist

Ich bin bei diesem Thriller-Debüt zwiegespalten und kann daher nur eine bedingte Leseempfehlung geben.

Donnerstag, 10. Mai 2018

Rezension - Blutschatten

Kathy Reichs
Blutschatten
Der erste Fall für Sunday Night

Originaltitel: Two Nights
Originalverlag: Scribner
Aus dem Amerikanischen von Heike Schlatterer
Deutsche Erstausgabe

Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 400 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-89667-621-4
€ 20,00 [D] | € 20,60 [A] | CHF 27,90* (* empf. VK-Preis)
Verlag: Blessing
Erscheinungstermin: 5. März 2018






Kurzbeschreibung: 

Kann eine Frau mit einer gefährlichen Vergangenheit ein Mädchen ohne Zukunft retten?
Sunday Night ist eine Frau mit körperlichen Narben, seelischen Wunden – und Killerinstinkt. Jahrelang lief sie vor ihrer Vergangenheit davon und suchte sich ein Leben, in dem sie niemanden brauchte und nichts spürte. Als ein Mädchen im Chaos einer Bombenexplosion verschwindet, bittet dessen Familie Sunday um Hilfe. Und Sundays Gerechtigkeitssinn und Rachedurst werden geweckt. Ist das Mädchen tot? Hat sie jemand entführt? Falls sie noch lebt, warum kann die Polizei sie nicht aufspüren? Wenn Sunday zurück ins Leben und das verschwundene Mädchen finden will, muss sie sich jetzt endlich ihren eigenen Dämonen stellen.

Meine Meinung: 

Der Klappentext reicht vollkommen aus, deshalb verzichte ich hier auf eine eigene Inhaltsangabe.

Mit Sunday Night beginnt eine neue Protagonisten die Bühne, an die ich mich erst mal gewöhnen musste. Als ehemalige Polizistin lebt sie sehr zurückgezogen und läuft so vor ihrer Vergangenheit davon. Dann verschwindet ein Mädchen im Chaos eine Bombenexplosion sputlos und dessen Familie bittet Sunday um Hilfe.

Zwar beginnt das Buch spannend, flaut dann aber leider etwas ab und weist einige Längen auf. Mit der Protagonistin  Sunday Night wurde ich irgendwie nicht richtg warm. Man erfährt Stück für Stück einiges über Sundays Leben aber für mich blieb die Protagonistin irgendwie unnahbar, sodass ich nicht wirklich bei ihr war. Manchmal handelt sie mir auch etwas zu unlogisch und irgendwie passt bei dem Charakter nicht alles wirklich zusammen. Was mich etwas genervt hat, waren viele Wiederholungen, was das Buch, meiner Meinung nach, unnötig in die Länge gezogen hat und so kam für mich für einen Thriller zu wenig Spannung auf, was sich allerdings zum Ende hin wieder gegeben hat.

Für "Blutschatten" kann ich leider nur eine bedingte Leseempfehlung geben. Ich für meinen Teil werde die Reihe wohl eher nicht nicht weiterverfolgen.


Dienstag, 8. Mai 2018

Thrillertante schließt die Pforten

So....wo fange ich denn jetzt an?

Gestern hatte ich in einem Facebook-Posting angekündgt meinen Blog zu schließen. Natürlich liegt es nahe, sofort an die neue Datenschutzverordnung zu denken, die sicherlich auch ein Grund mit für meine Entscheidung ist aber nur ein ganz kleiner Tropfen auf dem heißen Stein.

Mein Blog existiert nun seit, ich glaube 2012. Ich habe nie ein großes Thema darum gemacht und tatsächlich wüsste ich noch nicht mal, an welchem Tag genau ich meinen Blog veröffentlicht habe. Deshalb gab es hier noch nie Postings wie "Mein Blog hat Geburtstag" oder dergleichen. Ich bin ne Rabenmutter, ne? :D

Angefangen habe ich damals, weil ich eine Aufgabe gebraucht habe. Wegen meiner multiplen Sklerose konnte ich nicht mehr arbeiten und da hatte ich viel, viel Zeit zum Lesen und war über manche Bücher derart begeistert, dass ich irgendjemandem erzählen musste, warum. Na ja, so kam eins zum anderen und "Thrillertante"- mir fiel damals kein besserer Name ein - war geboren. Der Name war über die ganzen Jahre Segen und Fluch. Klar, man fand mich in den Suchmaschinen und manche Leute, die mich anriefen, waren etwas erstaunt, dass ich mich mit meinem Nachnamen am Telefon gemeldet habe aber ich war abgestempelt! Ich verrate euch mal ein Geheimnis: ich lese auch gerne mal Liebesromane, ich mag Jugendbücher, Dystopien, eigentlich lese ich so ziemlich alles außer Chick-Lit und Erotikromane ( bin nicht prüde aber manchmal sind die in meinen Augen, na ja... also lassen wir das)

Zurück zum Thema: ich schließe meinen Blog aus mehreren Gründen. Durch "Thrillertante" wurden mir Türen geöffnet und Möglichkeiten gegeben, von denen ich niemals zu träumen gewagt hätte. Ich habe tolle Menschen kennengelernt und ich darf schreiben. Zwar keine Romane aber ich schreibe Texte zur und über die MS, habe eine Kolumne und das füllt mich aus. Mir ist das wichtig und wenn ich dazu schreibe, fällt jedesmal ein Stück Belastung, die die Krankheit nunmal ist, von mir. Ich weiß nicht, wo mich meine Reise mit der MS noch hinführt aber JETZT geht es mir gut und genau JETZT möchte ich die Dinge tun, die mir wichtig sind und ich hoffe, ihr könnt mich verstehen.

Ich habe mir durch meine Rezensionen selber Streß gemacht. Niemand anderer, nur ich mir selber. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn mir ein Buch nicht so gut gefällt aber ich habe immer ehrlich rezensiert. Ich habe ein schlechtes Gewissen, wenn eine Rezension auf sich warten lässt, weil ich eben absolut nicht in das Buch reingekommen bin oder eben was anderes in dem Moment wichtiger war, oder, oder, oder... manchmal lässt sich das Leben eben nicht durchplanen.

Ich werde sicher nicht aufhören zu lesen, kann ich gar nicht, denn Bücher sind nach wie vor ein Teil von mir und ich werde wahrscheinlich auch nicht aufhören zu rezensieren, Wenn ich es eben will und wenn ich nach beenden eines Buches vollkommen überzeugt bin. Nur eben nicht hier auf meinem eigenen Blog, sondern auf anderen Plattformen ( Amazon gehört nach wie vor nicht dazu).

Lange Rede - kurzer Sinn: es ist Zeit für was anderes, was auch immer das sein mag. Ich möchte meinen SuB endlich verkleinern und wenn mir ein Buch gerade nicht gefällt, lege ich es weg und nehme mir ein anderes. Ich möchte mehr für meine Familie da sein und nicht sagen: "Du, ich MUSS jetzt erst das Buch zu Ende lesen und dann...." ( wie gesagt, selbst auferlegter Streß)

Ich verschwinde nicht spurlos. Im Impressum steht meine eMail-Adresse, ihr findet mich auf Lovelybooks, auf Facebook und auf Twitter. Ich habe noch ein paar ausstehende Rezensionen, die noch vor dem 25. Mai kommen werden und dann ist, mit einem lachenden und einem weinenden Auge, Schluß!

Was bleibt nun noch? Am Ende eines Buches kommt immer die Danksagung, so auch hier:

Zuerst danke ich Siegfried Langer und Wulf Dorn. Diese beiden Autoren haben, wahrscheinlich völlig unbewusst, den Grundstein für "Thrillertante" gelegt. Lieber Siegfried, wir lesen uns hoffentlich weiterhin auf FB und lieber Wulf - jetzt reißt die Kette und das - fast schon zur Tradition gewordene - Frankfurter-Buchmesse-Signieren. Ich hoffe, dass man sich auch mal irgendwie außerhalb der Buchmesse begegnet. Vielleicht klappt es ja tatsächlich mal mit einer Lesung irgendwo in Rheinland-Pfalz. Ich habe dir ja schon oft gesagt, wie schön Mainz ist.....

Anna Schneider - jetzt rollt tatsächlich eine Träne! Kaffeedates auf der Messe wird es wohl eher nicht mehr geben aber wer weiß, man sieht sich immer zwei Mal im Leben und wir sind ja auch vernetzt! Ich wünsche dir viel, viel Erfolg mit deinem neuen Buch ( und alles was danach oder deswegen kommt ) und sei sicher, dass ich ALLES lesen werde!

Astrid Korten - danke! Für alles! Danke, dass ich dich mit deinen tollen Thrillern begleiten durfte, was auch nicht aufhören wird! Auch wir werden uns, zumindest auf der Messe, nicht mehr sehen, hier gilt aber das Gleiche, wie schon oben bei Anna geschrieben.

Angelique Mundt - ich hab dich so sehr ins Herz geschlossen und danke, dass ich "Stille Wasser" so früh im Entstehungsprozess lesen durft und dir vielleicht ein bisschen helfen konnte. Kaffee....na, du weißt schon. Wohl eher nicht mehr in Frankfurt.

Uwe Laub - was soll ich sagen? Bist ein toller Typ und ein toller Autor! Danke, dass du mir noch mehr Angst vor STURM gemacht hast, als ich sowieso schon hatte :D

Außerdem danke ich besonders einem ganz bestimmten Autoren, der mir eine unglaubliche Ehre zuteil werden läßt! Ich freue mich und wir lesen uns sowieso! Bald.....

Ich danke allen Autor/innen für die ich Testlesen durfte, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben, die mir auch nicht böse waren, wenn mir das Buch gerade mal nicht so gut gefallen hat und die trotzdem in Kontakt mit mir geblieben sind. Bitte nicht böse sein, dass ich nicht jeden einzelnen nennen kann, ihr seid so, so viele liebe Menschen

Ich danke Marion Schauder, Anja Bayer und Johanna Ha ( wie ist eigentlich dein Nachname?) für die schönsten aller Messen. Für das fröhliche Dornsuchen, für euren Humor, für eure, ja, Freundschaft! Wie sagst du immer so schön, Anja: wir müssen uns mal wieder rudeln! Sehe ich auch so!

Ich danke allen Verlagen, die ich über die Jahre begleiten durfte und die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Insbesondere allen Verlage unter dem Dach von Randomhouse und ganz besonders dem Ullstein Verlag!

Das Beste kommt zum Schluss: ich danke euch, liebe Blogleser, für eure Treue, für das Feedback,für den Austausch, für eure Daumen bei FB und/oder eure Herzchen und RT bei Twitter. Ohne euch wäre "Thrillertante" nichts gewesen. Danke! Ein aufrichtiges Dankeschön für alles!